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Coachingtools

Wir werden im Jahr 2025 eine Reihe zum Thema „Coachingtools“ veröffentlichen. Wir stellen hier verschiedene Methoden vor, die wir in Coachingsituationen anwenden.

Methode 3: Ziele formulieren

Die Zielformulierung, also die Beschreibung eines in der Zukunft erreichten Zustandes ist ein sehr „kritischer Moment“. Ist das Ziel „falsch“, führt die Entwicklung vielleicht in die falsche Richtung. Ist das Ziel zu „leicht bzw. schnell erreichbar“, kann es sein, dass sich die Coachees bzw. Mitarbeitende nicht „herausgefordert fühlen“. Ist das Ziel „zu schwer oder aus heutiger Sicht kaum erreichbar“, dann kann es schon am Anfang zur Frustration kommen. Die meisten kennen in diesem Zusammenhang die SMART-Formel. Es gibt jedoch auch noch andere – zusätzliche – Fragestellungen, die den Realitätscheck eines definierten Zieles überprüfen.

Ihre Zielformulierung sollte u.a. folgenden Filter „durchlaufen“:

1. Wie attraktiv ist es derzeit für mich, den Prozess zu beginnen?
2. Wie kompetent fühle ich mich, mein Ziel umzusetzen?
3. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich zu Zeitpunkt XYZ mein Entwicklungsziel erreicht haben werde?

Sollten Sie die drei Fragen für sich positiv bewerten, dann entwickeln Sie ihren Aktionsplan, der detailliert beschreibt, wann Sie welche Schritte umgesetzt haben wollen.

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